Analyse

Orientierungshilfe durch Analyse ermöglichen. Und die Grundlage für Entscheide schaffen.  
Unsere Analysen basieren auf Methoden der Sozialwissenschaft und liefern nachvollziehbare Schlussfolgerungen. Damit schaffen wir die Grundlage für Entscheide. 
 
Zu unserem Angebot gehören Situationsanalysen, Fallstudien und Online-Befragungen. Ausserdem werten wir Sekundärdaten und Berichte aus und bereiten den Stand der Forschung zu einem bestimmten Thema auf. 
 
Wir unterstützen unsere Kund*innen auch in ihren eigenen Projekten. Etwa dabei, eine Fragestellung zu entwickeln. Oder wie man Daten erhebt, auswertet und darstellt. Wir stehen ihnen auch zur Seite, wenn es darum geht, das Ergebnis einer Analyse für die Praxis zu nutzen und darüber zu kommunizieren. 
seit 2019
Sarajevo is facing a key moment in its trajectory of urban growth and is in urgent need of innovative, integrated and sustainable approaches to urban development. 

Engaged in Sarajevo since late 2014, ETHZ has worked to establish a broader network of partners and knowledge on urban development across the Western Balkans. The planned Urban Transformation Project Sarajevo (UTPS) builds on the past activities of ETHZ’s After the Scoping Study of ETHZ, SECO mandated KEK - CDC and ENOVA to support in the elaboration of a sound and comprehensive project document.  

The study included a stakeholder analysis and reviewed the overall project relevance, its components, their intervention logic and approach. The support contributed to a clarification of the outputs and roles of the various stakeholders and emphasised measures to enhance capacity development and policy dialogue.

Report
teamimgDieter Zürcher
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01020304
seit 2020
Seit mehreren Jahren führt die GIZ (deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) ein Programm durch, um Polizeistrukturen in Afrika zu stärken und damit zur regionalen und nationalen Stabilität beizutragen. Das Programm ist in mehreren Ländern aktiv, unter anderem in Benin, wo es die republikanische Polizei Benins und ihren technischen und wissenschaftlichen Polizeidienst unterstützen soll.
 

KEK - CDC führte im Auftrag der GIZ eine Diagnose des Technischen und Wissenschaftlichen Polizeidienstes auf institutioneller, funktionaler und organisatorischer Ebene durch und schlug Empfehlungen zur Verbesserung vor, begleitet von einem Umsetzungsplan. Diese Arbeit wurde auf der Grundlage einer Dokumentenprüfung und einer Reihe von Interviews mit Schlüsselakteuren auf der Ebene der Polizei, der Justiz und auf ministerieller und politischer Ebene, sowie mit technischen und finanziellen Partnern durchgeführt. Rückmeldungen aus verschiedenen Perspektiven ermöglichten nicht nur die Analyse des Dienstes, seiner Infrastruktur, der Humanressourcen und der geleisteten Arbeit, sondern auch des Kontexts, in den der Dienst eingebettet ist und dem er dienen muss.

Auf der Grundlage der gemachten Vorschläge und Empfehlungen beschloss die GIZ, ihre Unterstützung fortzusetzen, um die Kenntnisse, Fähigkeiten und internen Verfahren des technischen und wissenschaftlichen Polizeidienstes in Bezug auf Identifizierungen anhand digitaler Spuren, Untersuchungen von strittigen Dokumenten und Analysen digitaler Spuren zu stärken. KEK - CDC hat in Zusammenarbeit mit der School of Criminal Sciences der Universität Lausanne im Januar 2021 mit der Entwicklung von Schulungsmodulen und Coaching-Sitzungen begonnen, die im ersten Quartal 2021 per Fernzugriff durchgeführt werden und es dem Dienst ermöglichen, eine Reihe von internen Arbeitsverfahren zu entwickeln, die die Grundlage für einen Qualitätsansatz bilden.
 
teamimgMagali Bernard
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0102030405
2020 - 2021

Direction du Développement et de la Coopération (DDC), Bureau de coopération de Cotonou

Etude de faisabilité et formulation du programme de développement de l’EFTP dans l’artisanat au Bénin

#berufsbildung #wirtschaft #analyse
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L’artisanat béninois continue à faire face à de nombreux obstacles à l'amélioration de sa productivité et de sa compétitivité. Le Gouvernement a décidé d’engager une reforme afin d’augmenter l’accès des apprenants à l’enseignement et la formation techniques et professionnels (EFTP) d'ici 2030 et les métiers de l’artisanat sont des métiers prioritaires.

Dans ce cadre la DDC (Le Bureau de la Direction du Développement et de la Coopération Suisse à Cotonou) a mandaté KEK - CDC pour mener une étude de faisabilité d’un programme de développement de l’EFTP dans l’artisanat au Bénin et soutenir le Gouvernement béninois dans la formulation du programme.

KEK - CDC avec une équipe suisse et béninoise a réalisé un travail d’analyse de la situation actuelle des métiers de l’artisanat et de l’EFTP au Bénin, avec un accent particulier sur la gouvernance du système, et mis en évidence des forces, faiblesses, besoins, opportunités et risques du développement d’un programme de développement de l’EFTP dans l’artisanat. Les données ont été obtenues sur la base de documents, d’entretiens et d’un atelier participatif avec les acteurs du système EFTP artisanat.

Au terme de ce travail un programme a été proposé visant à renforcer l’EFTP dans l’artisanat sur toute la chaine de valeur, en impliquant le secteur privé et en tirant profit des opportunités offertes par les formations de type dual. Afin de permettre une mise en œuvre aisée et saine du programme, deux projets ont été proposés.
 
teamimgMagali Bernard
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teamimgNiels Rump
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teamimgFranz Kehl
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010203040506
2019 - 2020

INTERPRET

Fachberatung für die Totalrevision der Berufsprüfung "Interkulturelles Dolmetschen und Vermitteln"

#berufsbildung #integration #analyse #fachlicheberatung
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Die Berufsprüfung Fachfrau / Fachmann Interkulturelles Dolmetschen und Vermitteln mit eidgenössischem Fachausweis (IKDV) wurde zuletzt 2014 revidiert. Die dynamischen Entwicklungen im Berufsfeld und die teilweise kritischen Erfahrungen mit der neu eingeführten Struktur und Prüfung erfordern eine Anpassung der Grundlagen.  

Die schweizerische Interessengemeinschaft für interkulturelles Dolmetschen und Vermitteln INTEPRET und das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI haben sich deshalb auf eine sog. Totalrevision geeinigt. Franz Kehl von KEK CDC wurde von INTERPRET beauftragt, diesens Prozess fachlich und methodisch zu begleiten. Ziel ist es, das Qualifizierungssystem im Bereich IKDV auf eine neue, tragfähige Basis zu stellen. Dazu wird ein strukturierter Analyse- und Entwicklungsprozess gepaart mit zentralen Entscheidfindungen der Trägerschaft durchgeführt.  

Resultat ist ein an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes orientiertes Qualifikationssystem im Bereich des interkulturellen Dolmetschens und Vermittelns.  
teamimgFranz Kehl
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teamimgNiels Rump
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01020304050607
2019 - 2020
HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten (sexually transmitted infections – STI) sind nach wie vor ein relevantes Problem der öffentlichen Gesundheit. Ihre Prävention wird im Kanton Zürich von zahlreichen staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren finanziert und erbracht.

Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich und das Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich beauftragten KEK - CDC die Finanzierungssituation der HIV/SIT-Prävention im Kanton Zürich zu analysieren.

In der Studie haben wir untersucht, in welchem Umfang staatliche Stellen die HIV/STI-Prävention im Kanton Zürich im Jahr 2018 finanzierten. Zudem haben wir detailliert erfasst und analysiert, wie viele Ressourcen (staatliche Gelder und eigene Mittel) die Organisationen im Kanton Zürich für die unterschiedlichen Bereiche der HIV/STI-Präventionsarbeit im Jahr 2018 einsetzten.

Damit liefert die Studie den Verantwortlichen des Kantons und der Stadt Zürich sowie der kantonalen Kommission für HIV und andere sexuell übertragebare Krankheiten relevante Steuerungsinformationen.
teamimgDr. Kathrin Frey
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02030405060708
2018 - 2019

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Discussion Paper "Build4Skills - Return on investment or an investment without return?"

#berufsbildung #analyse #fachlicheberatung
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Build4Skills (B4S) is a joint initiative by the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and the Asian Development Bank ADB. The initiative’s objective is to use the potential of infrastructure to enhance work-based learning on construction sites. The programme is piloted in Pakistan and Mongolia with its management based at GIZ Head-Office Bonn.

GIZ chose KEK-CDC to conduct a cost-benefit ratio analysis of in-company training in Pakistan with the aim to generate an advocacy tool for companies to consider institutionalizing in-company training. The programme’s long-term aspiration and vision is to establish TVET as a standard in [public] tendering processes.

The advocacy paper is published on the GIZ website. This with further digital tools will enable the provision of required data for more coherent and evidence-based policy making regarding TVET.

Project Management: Roman Troxler and Basil Schläpfer

Advocacy tool
teamimgRoman Troxler
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03040506070809
 2019

DEZA, Division New Member States  
SEM, Abteilung Integration 

Mapping der schweizerischen Akteure im Bereich Migration und Integration für DEZA und SEM

#migration&integration #analyse #fachlicheberatung
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Die Schweiz beabsichtigt, nach den positiven Erfahrungen des sogenannten Erweiterungsbeitrags, einen zweiten Beitrag an die EU zu Gunsten der ab 2004 zur EU gestossenen Länder zu finanzieren. Migration und Integration sind dabei gemäss der Botschaft des Bundesrats zum Kredit wichtige zu bearbeitende Themenfelder. Der zweite Beitrag soll überdies die Schweizer Expertise aktiv einbinden.  

Zu diesem Zweck hat die DEZA KEK CDC damit beauftragt, ein Mapping der Schweizer Akteure im Bereich Migration und Integration zu machen und Sondierungsgespräche mit zentralen Akteuren zu führen.  

Auf der Basis des Mappings kann die DEZA die Schweizerische Expertise in diesem Feld bereits in der Vorbereitung des zweiten Beitrags gezielt aktivieren und einbinden; dazu ist, angeregt durch das Mapping, eine Begleitgruppe installiert worden.  
teamimgFranz Kehl
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teamimgMarina Häusermann
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04050607080910
 2019

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Discussion Paper «Pro-Employment Macroeconomic Policies in Partner Countries of German Development Cooperation»

#beschäftigung #analyse
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German development cooperation has committed itself to implementing the global goal for sustainable development "Promote sustained, inclusive and sustainable economic growth, full and productive employment and decent work for all" (SDG 8).

Commissioned by the GIZ Sector Project “Employment Promotion in Development Cooperation”, KEK - CDC issued a discussion paper which aims to provide guidance for activities towards the achievement of SDG 8 by outlining how the employment dimension can be integrated into a comprehensive macroeconomic policy framework of German development cooperation’s partner countries. The paper is based on German development cooperation’s integrated approach towards more and better employment. It focuses on macroeconomic policies and describes how these can be designed to effectively contribute to full and decent employment in developing and emerging economies.

For each policy area, normative messages regarding pro-employment policies are presented, based on theoretical models and practical evidence from emerging and developing country contexts. The paper finally provides German development cooperation with some key recommendations working towards full and decent employment.
teamimgRoman Troxler
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05060708091011
 2019

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ

Strategiepapiere "Beschäftigungsförderung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit"

#berufsbildung #wirtschaft&beschäftigung #analyse
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Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) hat sich dazu verpflichtet, das achte globale Ziel für nachhaltige Entwicklung, „Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern“, in ihren Partnerländern umzusetzen.

Da sich die Ausgangsbedingungen, Potenziale und somit die Strategien für die Entwicklung von Arbeitsmärkten und Beschäftigung jedoch zwischen einzelnen Regionen grundlegend unterscheiden, wurde KEK - CDC von der GIZ mit der Erstellung von drei Inputpapieren zu möglichen Beschäftigungsstrategien in den Ländern Sub-Sahara Afrikas, der MENA Region sowie des Balkans beauftragt.

Die von KEK - CDC erarbeiteten Papiere richten sich in erster Linie an Entscheidungsträger im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Sie sollen strategische Orientierung für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit zum Thema geben und insbesondere Möglichkeiten für den Politikdialog sowie Ansatzpunkte für Massnahmen der EZ aufzeigen. Die zentralen Erkenntnisse wurden im Herbst 2019 im BMZ in Berlin und Bonn präsentiert und diskutiert.
teamimgRoman Troxler
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06070809101112
2017 - 2018

Austrian Development Agency, Bureau de Coopération

Etude de la formation professionnelle duale au Burkina Faso

#bildung #analyse #fachlicheberatung
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La Coopération Autrichienne pour le développement CAD au Burkina Faso est un partenaire de longue date du gouvernement du Burkina Faso dans le domaine de la formation professionnelle. 

KEK - CDC a été chargé par la CAD de réaliser une étude afin d’appuyer le gouvernement et les partenaires burkinabés dans le développement de l’offre éducative pour les jeunes au Burkina Faso. L’étude a eu pour but de faire l’état de la formation duale au Burkina Faso et d’évaluer la possibilité de renforcement d’une telle approche.  

L’étude fournit une analyse de l’environnement et livre cinq pistes ou options stratégiques à suivre afin de permettre un engagement plus poussé du gouvernement burkinabè burkinabé et d’autres acteurs et parties prenantes intéressés au développement de la formation professionnelle duale au Burkina Faso.  

Rapport
teamimgFranz Kehl
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teamimgRoman Troxler
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070809101112
2016 - 2017

SAVOIRSOCIAL

Berufsfeld- und Bedarfsanalyse zweijährige berufliche Grundbildung für den Kinderbereich

#bildung #sozialpolitik #analyse
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Im Rahmen der Entwicklung der zweijährigen beruflichen Grundbildung „Assistent/in Gesundheit und Soziales“ (EBA AGS) wurde 2008 von einem eidgenössischem Berufsattest für den Kinderbereich abgesehen. Auf Antrag verschiedener Seiten und im Kontext der damals bevorstehenden Revision des EBA AGS wurde eine neuerliche Abklärung des Anliegens durch den Vorstand von SAVOIRSOCIAL beauftragt. 

Ziel der Analyse war eine ergebnisoffene Prüfung des Anliegens, basierend auf aktuellen Grundlagen und unter Einbezug sämtlicher Akteure. Zu diesem Zweck führte KEK - CDC eine Analyse der Ausgangslage durch, führte Experteninterviews und partizipative Workshops durch.   

Die Ergebnisse der Analyse zeigten die sehr kontroverse Diskussion des Themas auf und wiesen auf einen Bedarf nach weiterführenden Abklärungen hin. Sie erlaubten dem Vorstand von SAVORISOCIAL einen fundierten Entscheid zum weiteren Vorgehen zu fällen.  
teamimgFranz Kehl
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0809101112
 2017

Eidgenössische Finanzkontrolle

Audit Subventionsvergaben der Abteilung Menschliche Sicherheit (AMS/EDA)

#verwaltung #frieden&sicherheit #analyse
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Die Abteilung Menschliche Sicherheit (AMS) ist Teil des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und für die Förderung des Friedens und der Menschenrechte zuständig und ist weltweit in diversen Konfliktgebieten u.a. in der Konfliktprävention und -mediation tätig.  

Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) hat KEK-CDC beauftragt, einen Audit über die Vergabepraxis von Unterstützungsbeiträgen und Aufträgen durchzuführen. Der Audit hatte zum Zweck, die Prozesse, Instrumente und Ressourcen der verschiedenen Massnahmen zur Förderung des Friedens und der menschlichen Sicherheit zwischen 2012 und 2017 bezüglich ihrer Effizienz und Effektivität zu bewerten. Insgesamt hat die AMS in dieser Periode zur Förderung des Friedens und der menschlichen Sicherheit 2'407 Verträge mit einem Finanzvolumen von CHF 297,8 Mio. abgeschlossen. 

In der Analyse ging es insbesondere darum, die Vergabepraxis von Dienstleistungsaufträgen, Projektbeiträgen sowie Kernbeiträgen an Organisationen zu analysieren. Darüber hinaus wurden die Koordination innerhalb der AMS, mit anderen Bundesämtern und mit anderen Gebern sowie der intrainstitutionelle Wissenstransfer analysiert und bewertet. 

Der Bericht empfahl die Evaluations- und Controllingpraxis der Projekte zu verstärken. Er folgerte auch, dass grössere Projekte dem Ziel einer effizienteren Umsetzung nicht dienlich wären, weil die AMS Projekte in fragilen Kontexten sowieso schon grossen politische Risiken ausgesetzt sind und eher der Vertrauensbildung dienen.  
teamimgDieter Zürcher
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teamimgDr. Kathrin Frey
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